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Aktionen des Bündnisses - Chronik

Lesung "Wo die Sonne nicht scheint" in der Stadtbücherei Hof durch Peter Kampschulte, Schauspieler am Theater Hof im Dezember 2018

Erschütternde Erinnerungen an die Inhaftierung im berüchtigten Stasi-Zuchthaus Bautzen - Folgen der Forderung nach Freilassung deutscher Kriegsgefangener 1950

Bericht in der Frankenpost:

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Gewerbeschau Herbstkirchweih im Oktober 2018

Zum dritten Mal seit 2016 ist das Oberkotzauer Bündnis auf der stark frequentierten Gewerbeschau in der Saaletalhalle vertreten. Zusammen mit der AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage der Mittelschule Oberkotzau gestaltete man den Stand mit Plakaten, Flyern und Fotos aus. Mitnehmen konnte die Besucher zahlreiche Broschüren und Hefte zum Themenkreis Toleranz und Demokratie. Im Mittelpunkt stand aber die Information über die beiden kommenden Veranstaltungen: Lesung "Wo die Sonne nicht scheint" im November und Vortrag Dr. Hübschmann "Jüdische Oberkotzauer in der Zeit des Nationalsozialismus" im Februar 2019.

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Schilderübergabe Bündnis für Toleranz und Demokratie im Fernweh-Park Oberkotzau

Seit Mai 2018 ist auch das OBERKOTZAUER BÜNDNIS FÜR TOLERANZ UND DEMOKRATIE im Fernwehpark vertreten.

Im Beisein von Bürgermeister Stefan Breuer, einigen Marktgemeinderäten, der AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage der Mittelschule Oberkotzau übergab Reiner Hager mit den Aktiven des Bündnisses das Grußschild an den Initiator des Fernweh-Parks Klaus Beer.
Mit einem Aufruf "Gegen Hass und Gewalt" beteiligt sich das Oberkotzauer Bündnis für das internationale Friedensprojekt "Fernwehpark" im neuen "Summa-Park" in Oberkotzau.
Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Fernweh-Parks: (https://www.fernweh-park.de/2018/05/buendnis-fuer-toleranz-und-demokratie/)
Für die Inhalte der verlinkten Seite ist des Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie nicht verantwortlich.

 

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Weimar-Fahrt in die Stadt und die Gedenkstätte im April 2018

Nach der Fahrt 2016 zum KZ Flossenbürg stand wieder eine Exkursion auf dem Programm des Oberkotzauer Bündnis. Das Thema der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sprach auch diesmal die Schüler der 7. bis 10. Jahrgangsstufe der Mittelschule Oberkotzau an. Auch zahlreiche Oberkotzauer Bürger fuhren mit nach Weimar und besuchten mit den Schülern die Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald mit Führung. In der Zeit der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten hielt die SS im Lager Buchenwald fast 280.000 Menschen aus mehr als 50 Ländern gefangen. Über 56.000 von ihnen, darunter 11.000 Juden, wurden von der SS ermordet oder fanden den Tod durch Erschöpfung, Hunger, Folter, medizinische Experimente. Zum Konzentrationslager Buchenwald gehörten 139 Außenlager.
Alternativ zur KZ-Führung bot das Bündnis eine besondere Stadtführung zum Thema: "Jüdisches Leben in Weimar in der Zeit des Nationalsozialismus" an.

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Ausgegrenzt, entrechtet, vertrieben, beraubt, deportiert - zum Schicksal der jüdischen Oberkotzauer in der NS-Zeit

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Aktion beim Wiesenfest 2017 - Unsere Oberkotzauer Schule ist bunt

Beachtenswert war beim traditionellen Wiesenfest-Umzug durch Oberkotzau eine Initiative der AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Die mitlaufenden Schüler der Mittelschule Oberkotzau trugen beim Umzug und bei den anschließenden Veranstaltungen besondere T-Shirts mit dem Aufdruck "Unsere Schule ist bunt".

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Besuch der Gedenkstätte Konzentrationslager Flossenbürg mit Schüler der Mittelschule Oberkotzau im Oktober 2016

In Zusammenarbeit mit dem AG Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage organisierte das Oberkotzauer Bündnis für 70 Schüler der Mittelschule Oberkotzau ein Fahrt nach Flossenbürg.
Als Soldaten der US-Armee am 23. April 1945 das Konzentrationslager Flossenbürg entdeckten, hatten weder sie noch die befreiten Gefangenen eine Vorstellung, wie die Erinnerung an die Massenverbrechen an diesem Ort wach gehalten werden könnte. Die Bergung der Leichen, die pietätvolle Bestattung der Toten war eine erste spontane Reaktion. Wenigstens posthum sollten die KZ-Häftlinge, die zuvor ihrer Individualität, ihres Namens, ihrer fundamentalen Menschenwürde und ihres Lebens beraubt worden waren, Ehrung erfahren.

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Schulfest 2016 - Viele Hände für Toleranz

Vor den großen Ferien feierte die Schule Oberkotzau ihr großes Schulfest. Das "Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie" war auch mit vor Ort und fertigte unter dem Motto "Viele Hände für Toleranz" in einer Mitmachaktion mit den Kindern zwei große Bilder, auf denen die Schüler/innen mit bunten Handabdrücken ihre Zustimmung zu Toleranz und Demokratie erklären konnten.
Inzwischen sind die Bilder im Schulhaus aufgehängt und geben dort ein dauerhaftes Statement für Toleranz und Demokratie ab. Auch Ursula Sorger, betreuende Lehrkraft der AG "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der Mittelschule Oberkotzau, freut sich über die neuen Bilder.

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Artikel in der Frankenpost zur Veranstaltung am 24.2.2016 von Nico Schwappacher

Einstieg, Abstieg, Ausstieg


Felix Benneckenstein hat sich 2011 von der Neonazi-Szene getrennt. In Oberkotzau sprach der 29-Jährige über sein Leben in und seinen Ausstieg aus der rechten Szene.
Wer am Mittwochabend den Saal im Evangelischen Gemeindezentrum Oberkotzau betritt, dem sticht zunächst das Bild ins Auge, das der Projektor an die Leinwand wirft: Ein deformiertes Hakenkreuz. Ein Hakenkreuz, das nun aussieht wie ein Mann, der um sein Leben rennt. Es ist das Logo der Organisation "Aussteigerhilfe Bayern" - und ein Sinnbild für den Lebenswandel ihres Gründers Felix Benneckenstein. Mit Unterstützung der Aktion "Demokratie leben!" hatte das Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie den 29-jährigen Neonazi-Aussteiger zu einem Vortrag eingeladen.

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2015: Gründungsjahr unseres Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie


Nach langen und intensiven Geburtswehen wurde im Februar 2015 die Gründungserklärung einstimmig verabschiedet.
Zur Gründung traf man sich am 17. April 2015 in der ATSV-Turnhalle im Beisein von: Zweiten Bürgermeister Erich Pöhlmann, Kreisjugendpflegerin Petra Schulz, Leiter der Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Arno Speiser, Nanne Wienands vom Verein gegen das Vergessen, Sozial-Pädagoge Peter Braun, Ursula Sorger von der AG "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" der Mittelschule Oberkotzau, Diakonin Sabine Dresel, Jugendarbeit und Extremismus-Prävention in Regnitzlosau, Regina Scholz vom Verein gegen das Vergessen und vielen Bürgern aus Oberkotzau und Umland.
Zu Sprechern wurde gewählt: Regina Scholz, Tina Zink und Reiner Hager, Kassier: Andreas Sorger.

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Demokratie leben!